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beim Handelsverband Wohnen und Büro

 

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Was die Parteien für den Handel zun wollen

Bundestagswahl 2021

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Corona

Aktuelle Informationen

Handelsverband Wohnen und Büro e.V.

Der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) vertritt den deutschen Fachhandel in den Branchen Möbel & Küchen, Büro und Schreibkultur sowie Koch- und Tischkultur.

Der HWB ist die Dachorganisation des Handelsverbandes Möbel und Küchen (BVDM), des Handelsverbandes Büro und Schreibkultur (HBS) sowie des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK). Er ist die berufspolitische und fachliche Interessenvertretung des Fachhandels der entsprechenden Branchen in Deutschland. Der Verband vertritt die Interessen von rund 15.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 53 Milliarden Euro.

Presse

03.12.2021

10 Jahre Weiterbildung „Zertifizierter Fachberater PBS“ - Teilnehmer haben letzten Präsenztag erfolgreich absolviert

Der „Fachberater PBS“ feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Bereits Anfang 2022 - am 19. Januar 2022 - steht der zwölfte Kurs mit dem EDV-Einführungstag in den Startlöchern. Es sind noch wenige Plätze frei.

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News

Zeit zum Handeln HDE

27.08.2021

Wahlprüfsteine der Parteien zur Bundestagswahl - Was die Parteien für den Einzelhandel tun wollen

Im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl hat der Handelsverband Wohnen und Büro e.V. (HWB) im 2. Quartal im Namen seiner Fachbereiche Koch- und Tischkultur (GPK), Möbel und Küchen (BVDM) sowie Büro und Schreibkultur (HBS) die Spitzenkandidaten der sechs größten Parteien – CDU/CSU, SPD, Die Grünen/Bündnis 90, FDP, Die Linke und AfD um deren Meinung zur Coronapandemie und zu geplanten Maßnahmen für den stationären Einzelhandel gebeten. Alle Parteien haben identische Fragen erhalten und dem Verband gegenüber beantwortet...

Zu den Fragen und Antworten...

09.06.2021

Neustart nach der Krise - Zeit zum Handeln!

Corona hat die hierzulande bestehenden Strukturschwächen schonungslos offengelegt und den Strukturwandel weiter beschleunigt. Der Handel benötigt politischen Rückenwind, um nach dem Lockdown wirtschaftlich wieder durchstarten zu können.

Zur Kampagnenseite

10.03.2021

Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vom Bundeskabinett beschlossen

Mit der am 10. März 2021 in Berlin beschlossenen Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wird systematisch dargestellt, welche Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie in der laufenden Legislaturperiode ergriffen worden sind und welche weiteren Maßnahmen geplant werden. Damit greift die Bundesregierung die Aufforderung der Vereinten Nationen für eine Dekade des Handelns zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf.

Lesen Sie hier die aktualisierte Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie als Kurzfassung oder in voller Länge.

07.01.2020

Handelspräsidenten fordern Unterstützung und Perspektiven

Die Präsidenten des HDE sowie der Landes- und Bundesfachverbände haben sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewendet. Darin erkennen die Unterzeichner ausdrücklich an, dass der Gesundheitsschutz in Zeiten der Pandemie oberste Priorität hat, monieren jedoch in aller Deutlichkeit, dass die versprochenen Hilfsleistungen nicht bei den Handelsunternehmen ankommen. Der von den Schließungen betroffene Einzelhandel sieht sich deshalb ohne Zukunftsperspektive und in akuter Existenzgefahr.

Offener Brief der Handelspräsidenten

12.12.2020

Überbrückungshilfe III

Für die von den zusätzlichen Schließungsentscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro. Sie können die verbesserte Überbrückungshilfe III erhalten. Diese sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro.

Die aktuellsten Informationen stehen unter Überbrückungshilfe III zum Download bereit. 

Handelsnews

06.12.2021

HDE-Konsumbarometer im Dezember: Mitten im Weihnachtsgeschäft - Pandemielage lässt Verbraucherstimmung abstürzen

Das aktuelle HDE-Konsumbarometer zeigt für die kommenden drei Monate eine deutliche Verschlechterung der Verbraucherstimmung an. Nachdem der Index noch im Vormonat etwas gestiegen war, sackt er nun ab. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
05.12.2021

Erste Dezemberwoche: Corona-Maßnahmen lassen Umsätze und Frequenzen im Weihnachtsgeschäft einbrechen

Nach dem bereits schwachen Auftakt des Weihnachtsgeschäfts hatten verschärfte Corona-Maßnahmen in der Woche vor dem zweiten Advent erhebliche Einbußen für den Einzelhandel zur Folge. Aus einer aktuellen Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter etwa 1.600 Handelsunternehmen geht hervor, dass die Umsätze im stationären Non-Food-Handel um durchschnittlich 26 Prozent geringer ausfielen als im Vorkrisenjahr 2019. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
02.12.2021

2G für weite Teile des Handels unnötig und schädlich ? HDE fordert schnelle staatliche Hilfen

Den heutigen Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin zur bundesweiten Einführung von 2G im Einzelhandel mit Gütern des nicht-täglichen Bedarfs kritisiert der Handelsverband Deutschland (HDE) scharf. Der Verband sieht die Vorgaben als verfassungswidrig und nicht zielführend bei der Bekämpfung der Pandemie an. Die Branche werde dadurch im wichtigen Weihnachtsgeschäft schwer getroffen. Deshalb fordert der HDE nun sofortige Nachbesserungen bei den Wirtschaftshilfen. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
01.12.2021

Bundesprogramm ?Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren?: Wichtige Investition in Förderung der Innenstadtentwicklung

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Innenstadtförderung von insgesamt 238 Kommunen im Rahmen des Bundesprogramms ?Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren?. Der HDE hatte sich zuvor für das Bundesprogramm und die gesonderten Innenstadt-Fördermittel des Bundesinnenministeriums (BMI) in Höhe von 250 Millionen Euro eingesetzt. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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