Startseitenbild_unsplash_web

Willkommen

beim Handelsverband Wohnen und Büro

 

webgrafik_PBS_2021-2022_1920x775px

PBS-Inhouse-Webinar 2.0

battg2_unsplash

Positionsbestimmung des HWB

zum EU-Verordnungsvorschlag zu Batterien und Altbatterien

Corona_Homepagebild

Corona

Aktuelle Informationen

Lieferkette_Slider_pexels

Positionsbestimmung des HWB

zum Lieferkettengesetz

Handelsverband Wohnen und Büro e.V.

Der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) vertritt den deutschen Fachhandel in den Branchen Möbel & Küchen, Büro und Schreibkultur sowie Koch- und Tischkultur.

Der HWB ist die Dachorganisation des Handelsverbandes Möbel und Küchen (BVDM), des Handelsverbandes Büro und Schreibkultur (HBS) sowie des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK). Er ist die berufspolitische und fachliche Interessenvertretung des Fachhandels der entsprechenden Branchen in Deutschland. Der Verband vertritt die Interessen von rund 15.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 53 Milliarden Euro.

Presse

05.05.2021

Beim Lieferkettengesetz nichts überstürzen

Der Handelsverband Wohnen und Büro e.V. (HWB) spricht sich deutlich gegen die Einbeziehung von KMUs in den Lieferkettengesetzentwurf aus. Dies könnte innerhalb der EU zu Wettbewerbsverzerrungen führen...

weiter lesen

Termine

24.07.2021

Nordstil

News

Wir wollen für Sie #wiedereröffnen

Wir wollen für Sie #wiedereröffnen!

Spätestens mit den wissenschaftlichen Untersuchungen von Robert-Koch-Institut (RKI/ControlCOVID) und der Technischen Universität Berlin (ÖPNV-Studie) vom 19.03.21 steht fest: Vom Einzelhandel geht kein erhöhtes Infektionsrisiko aus.

Bundesfachverbände des Einzelhandels informieren Konsumenten jetzt mit der Aktion „Wir wollen für Sie #wiederöffnen!", dass vom Einkaufen im Einzelhandel kein erhöhtes Infektionsrisiko ausgeht.

Alle, die ihren Protest öffentlich zeigen wollen, können das Aktions-Motiv per Social-Media, Plakat oder Flyer mit ihren Kunden und Geschäftspartnern teilen. Die Datei kann hier heruntergeladen werden.


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


10.03.2021

Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vom Bundeskabinett beschlossen

Mit der am 10. März 2021 in Berlin beschlossenen Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wird systematisch dargestellt, welche Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie in der laufenden Legislaturperiode ergriffen worden sind und welche weiteren Maßnahmen geplant werden. Damit greift die Bundesregierung die Aufforderung der Vereinten Nationen für eine Dekade des Handelns zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf.

Lesen Sie hier die aktualisierte Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie als Kurzfassung oder in voller Länge.

07.01.2020

Handelspräsidenten fordern Unterstützung und Perspektiven

Die Präsidenten des HDE sowie der Landes- und Bundesfachverbände haben sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewendet. Darin erkennen die Unterzeichner ausdrücklich an, dass der Gesundheitsschutz in Zeiten der Pandemie oberste Priorität hat, monieren jedoch in aller Deutlichkeit, dass die versprochenen Hilfsleistungen nicht bei den Handelsunternehmen ankommen. Der von den Schließungen betroffene Einzelhandel sieht sich deshalb ohne Zukunftsperspektive und in akuter Existenzgefahr.

Offener Brief der Handelspräsidenten

12.12.2020

Überbrückungshilfe III

Für die von den zusätzlichen Schließungsentscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro. Sie können die verbesserte Überbrückungshilfe III erhalten. Diese sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro.

Die aktuellsten Informationen stehen unter Überbrückungshilfe III zum Download bereit. 

Handelsnews

07.05.2021

HDE fordert Wiedereröffnung aller Geschäfte

Angesichts sinkender Corona-Inzidenzen und einer wachsenden Zahl an Geimpften fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) die Politik auf, einen bundesweit einheitlichen Plan zur Wiedereröffnung aller Geschäfte vorzulegen. Aus Sicht des Verbandes gibt es auch mit Blick auf die laut Robert Koch Institut und TU Berlin niedrige Infektionsgefahr beim Einkauf keinen Grund mehr für weitere Einschränkungen oder Schließungen im Einzelhandel. Gleichzeitig warnt der Verband vor den hohen gesellschaftlichen und finanziellen Kosten, wenn viele Einzelhändler ihren Beruf nicht wie gewohnt ausüben können. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
06.05.2021

HDE fordert verlässliche Klimaziele sowie weniger Bürokratie bei Ausbau und Nutzung erneuerbarer Energien - Einzelhandel leistet großen Beitrag zum Klimaschutz

Angesichts der Ankündigungen für ein neues, ehrgeizigeres Klimaschutzgesetz fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) verlässliche und realistische Ziele für die CO2-Einsparung. Der Einzelhandel stehe wie schon in den vergangenen Jahren bereit, seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Damit hier möglichst schnell Fortschritte erzielt werden können, setzt sich der HDE für einfachere Regelungen für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien und beim Betrieb von Elektroladesäulen ein. Nach einer aktuellen HDE-Umfrage unter 1000 Händlern erzeugen mehr als 15 Prozent der Handelsunternehmen Strom mit erneuerbaren Energien, viele von ihnen speisen Teile davon in das Stromnetz ein. 6,5 Prozent bieten ihren Kunden Elektroladesäulen an. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
05.05.2021

UTP-Richtlinie eins zu eins umsetzen

Anlässlich der im Bundestag anstehenden Verabschiedung des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Agrarmarktstrukturgesetzes, mit dem die europäische UTP-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden soll, warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor Verschärfungen des Regierungsentwurfs. Mit der UTP-Richtlinie will der EU-Gesetzgeber kleinere landwirtschaftliche Erzeuger und Hersteller bei den Vertragsverhandlungen mit größeren Abnehmern besser schützen. Nun wollen die Regierungsfraktionen auch internationale Großkonzerne mit Milliardenumsätzen in den Schutzbereich einbeziehen. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
05.05.2021

Tarifauftakt: Eine historische Herausforderung für die Branche

Die Lage im Nonfood-Handel ist wegen der monatelangen staatlichen Ladenschließungen extrem angespannt. Durch neue Varianten des Corona-Virus ist eine Verschlechterung der Lage jederzeit möglich, trotz fortschreitender Impfquote. Viele der vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen sind wirtschaftlich vollkommen ausgezehrt. Diese Dramatik spiegelt sich auch in einer aktuellen HDE-Umfrage wider. Danach gaben im April knapp die Hälfte der vom Lockdown betroffenen Einzelhändler an, ohne weitere staatliche Unterstützung das laufende Jahr nicht überstehen zu können. ?Tarifrunden sind traditionell schwierig. Allerdings handelt es sich dieses Mal um eine wahrlich historische Herausforderung. Es lastet eine immense Verantwortung auf den Sozialpartnern?, so Steven Haarke, HDE-Geschäftsführer für Arbeit und Soziales. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht

Partner