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Positionsbestimmung des HWB

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Das neue EU-Energielabel

Infos und Leitfäden für Händler

 

Handelsverband Wohnen und Büro e.V.

Der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) vertritt den deutschen Fachhandel in den Branchen Möbel & Küchen, Büro und Schreibkultur sowie Koch- und Tischkultur.

Der HWB ist die Dachorganisation des Handelsverbandes Möbel und Küchen (BVDM), des Handelsverbandes Büro und Schreibkultur (HBS) sowie des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK). Er ist die berufspolitische und fachliche Interessenvertretung des Fachhandels der entsprechenden Branchen in Deutschland. Der Verband vertritt die Interessen von rund 15.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 53 Milliarden Euro.

Presse

04.03.2021

Restart des stationären Handels auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben?

Der Non-Food-Handel wird auch weiterhin großflächig geschlossen bleiben. Click & Meet ist nur für wenige beratungsintensive Bereiche sinnvoll.

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News

07.01.2020

Handelspräsidenten fordern Unterstützung und Perspektiven

Die Präsidenten des HDE sowie der Landes- und Bundesfachverbände haben sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewendet. Darin erkennen die Unterzeichner ausdrücklich an, dass der Gesundheitsschutz in Zeiten der Pandemie oberste Priorität hat, monieren jedoch in aller Deutlichkeit, dass die versprochenen Hilfsleistungen nicht bei den Handelsunternehmen ankommen. Der von den Schließungen betroffene Einzelhandel sieht sich deshalb ohne Zukunftsperspektive und in akuter Existenzgefahr.

Offener Brief der Handelspräsidenten

12.12.2020

Überbrückungshilfe III

Für die von den zusätzlichen Schließungsentscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro. Sie können die verbesserte Überbrückungshilfe III erhalten. Diese sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro.

Die aktuellsten Informationen stehen unter Überbrückungshilfe III zum Download bereit. 

Handelsnews

04.03.2021

Beschlüsse des Corona-Gipfels: Keine zeitnahe Öffnungsperspektive ? Geschlossene Händler verlieren bis Ende März weitere zehn Milliarden Euro Umsatz

Mit Enttäuschung und Unverständnis reagiert der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern. Die für eine Öffnung der Geschäfte vorgeschriebene stabile Inzidenz von 50 sei nicht flächendeckend in Sichtweite, Click & Meet könne die Händler nicht einmal annähernd retten. Die damit weitgehend geschlossenen Handelsunternehmen werden bis Ende März im Vergleich zu 2019 weitere zehn Milliarden Euro Umsatz verlieren. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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03.03.2021

Lieferkettengesetz: HDE fordert umfassende Korrekturen am Gesetzesentwurf

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den heute im Kabinett verabschiedeten Entwurf eines Sorgfaltspflichtengesetzes für Unternehmen kritisch. Das Sorgfaltspflichtengesetz definiert erstmals verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen in der gesamten Lieferkette und in Deutschland. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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03.03.2021

HDE begrüßt Einführung des neuen EU-Energielabels

Zum 1. März 2021 wurde das neue EU-Energielabel im Handel eingeführt. Mit aktualisierten Angaben zur Energieeffizienz und in überarbeiteter Gestaltung unterstützt das Label bei der Auswahl vieler Elektrogeräte. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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03.03.2021

Brief an das Kanzleramt - Aktueller Entwurf zur Verlängerung des Lockdowns: Handel fordert Wiedereröffnung zum 8. März

In einem Schreiben an das Bundeskanzleramt machen HDE-Präsident Josef Sanktjohanser und HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die große Enttäuschung des Einzelhandels über den aktuellen Entwurf für die weiteren Corona-Maßnahmen deutlich. Einkaufen sei nachweislich kein Infektionsherd. Deshalb sei es nicht zu verstehen, warum der Lockdown für den Handel weiter verlängert werden solle. Die Zulassung von Einkaufen mit Terminvereinbarung könne die meisten Händler wirtschaftlich nicht retten. Die Geschäfte müssten am 8. März wieder öffnen dürfen. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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