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beim Handelsverband Wohnen und Büro

 

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Infos und Leitfäden für Händler

 

Handelsverband Wohnen und Büro e.V.

Der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) vertritt den deutschen Fachhandel in den Branchen Möbel & Küchen, Büro und Schreibkultur sowie Koch- und Tischkultur.

Der HWB ist die Dachorganisation des Handelsverbandes Möbel und Küchen (BVDM), des Handelsverbandes Büro und Schreibkultur (HBS) sowie des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK). Er ist die berufspolitische und fachliche Interessenvertretung des Fachhandels der entsprechenden Branchen in Deutschland. Der Verband vertritt die Interessen von rund 15.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 53 Milliarden Euro.

Presse

14.04.2021

Corona-Krise führt zu Umsatzeinbußen in der Bürowirtschaft. Homeoffice ist der heimliche Krisengewinner.

Corona hat dem PBS-Handel stark zugesetzt und dieser muss sich mittelfristig auf Veränderungen einstellen. Der Streckenhandel konnte 2020 den rückläufigen Umsatz u.a. durch Erweiterung des Produktportfolios abfedern, jedoch nicht gänzl

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News

10.03.2021

Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vom Bundeskabinett beschlossen

Mit der am 10. März 2021 in Berlin beschlossenen Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wird systematisch dargestellt, welche Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie in der laufenden Legislaturperiode ergriffen worden sind und welche weiteren Maßnahmen geplant werden. Damit greift die Bundesregierung die Aufforderung der Vereinten Nationen für eine Dekade des Handelns zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf.

Lesen Sie hier die aktualisierte Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie als Kurzfassung oder in voller Länge.

07.01.2020

Handelspräsidenten fordern Unterstützung und Perspektiven

Die Präsidenten des HDE sowie der Landes- und Bundesfachverbände haben sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewendet. Darin erkennen die Unterzeichner ausdrücklich an, dass der Gesundheitsschutz in Zeiten der Pandemie oberste Priorität hat, monieren jedoch in aller Deutlichkeit, dass die versprochenen Hilfsleistungen nicht bei den Handelsunternehmen ankommen. Der von den Schließungen betroffene Einzelhandel sieht sich deshalb ohne Zukunftsperspektive und in akuter Existenzgefahr.

Offener Brief der Handelspräsidenten

12.12.2020

Überbrückungshilfe III

Für die von den zusätzlichen Schließungsentscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro. Sie können die verbesserte Überbrückungshilfe III erhalten. Diese sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro.

Die aktuellsten Informationen stehen unter Überbrückungshilfe III zum Download bereit. 

Handelsnews

14.04.2021

Kurzarbeit hält Beschäftigung im Einzelhandel stabil

Die Gesamtbeschäftigung im Einzelhandel bleibt auf hohem Niveau und ist im Vorjahresvergleich kaum zurückgegangen. Zum Stichtag 30. September 2020 waren rund 3,1 Millionen Menschen im Einzelhandel beschäftigt. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
14.04.2021

Verpackungsgesetz-Novelle praxisnah ausgestalten

Bei der heutigen Anhörung zur Novelle des Verpackungsgesetzes im Umweltausschuss des Bundestages hat der Handelsverband Deutschland (HDE) die starke Betroffenheit der Branche durch neue Anforderungen hervorgehoben. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
13.04.2021

Infektionsschutzgesetz: HDE warnt in Brief an alle Bundestagsabgeordneten vor Verschärfungen für den Einzelhandel

In einem Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) davor, die Corona-Maßnahmen für den Einzelhandel durch das Infektionsschutzgesetz zu verschärfen, obwohl von der Branche nachweislich keine erhöhte Infektionsgefährdung ausgeht. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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12.04.2021

Vor Kabinettssitzung zu Infektionsschutzgesetz: Handel verliert bei Öffnung mit Testpflicht 60 Prozent seiner Umsätze

Einen Tag bevor das Bundeskabinett Veränderungen am Bundesinfektionsgesetz beschließen will, macht eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter über 1.000 Unternehmen deutlich, wie kritisch die Lage bei vielen Nicht-Lebensmittelhändlern ist. Demnach sehen 45 Prozent der Befragten ihre unternehmerische Existenz im Laufe des Jahres in akuter Gefahr. Selbst die Händler, die Kunden mit negativem Test empfangen durften, verzeichneten Umsatzverluste von mehr als 60 Prozent. Der HDE fordert angesichts der prekären Lage vieler Geschäfte weiterhin Verbesserungen bei den staatlichen Hilfen und wehrt sich gegen Geschäftsschließungen ab einem Inzidenzwert von 100. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

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