Handelsverband Wohnen und Büro e.V.

Der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) vertritt den deutschen Fachhandel in den Branchen Möbel & Küchen, Büro und Schreibkultur sowie Koch- und Tischkultur.

Der HWB ist die Dachorganisation des Handelsverbandes Möbel und Küchen (BVDM), des Handelsverbandes Büro und Schreibkultur (HBS) sowie des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK). Er ist die berufspolitische und fachliche Interessenvertretung des Fachhandels der entsprechenden Branchen in Deutschland. Der Verband vertritt die Interessen von rund 15.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 53 Milliarden Euro.

Presse

05.05.2021

Beim Lieferkettengesetz nichts überstürzen

Der Handelsverband Wohnen und Büro e.V. (HWB) spricht sich deutlich gegen die Einbeziehung von KMUs in den Lieferkettengesetzentwurf aus. Dies könnte innerhalb der EU zu Wettbewerbsverzerrungen führen...

weiter lesen

News

Zeit zum Handeln HDE

09.06.2021

Neustart nach der Krise - Zeit zum Handeln!

Corona hat die hierzulande bestehenden Strukturschwächen schonungslos offengelegt und den Strukturwandel weiter beschleunigt. Der Handel benötigt politischen Rückenwind, um nach dem Lockdown wirtschaftlich wieder durchstarten zu können.

Zur Kampagnenseite

10.03.2021

Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vom Bundeskabinett beschlossen

Mit der am 10. März 2021 in Berlin beschlossenen Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wird systematisch dargestellt, welche Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie in der laufenden Legislaturperiode ergriffen worden sind und welche weiteren Maßnahmen geplant werden. Damit greift die Bundesregierung die Aufforderung der Vereinten Nationen für eine Dekade des Handelns zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf.

Lesen Sie hier die aktualisierte Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie als Kurzfassung oder in voller Länge.

07.01.2020

Handelspräsidenten fordern Unterstützung und Perspektiven

Die Präsidenten des HDE sowie der Landes- und Bundesfachverbände haben sich in einem Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewendet. Darin erkennen die Unterzeichner ausdrücklich an, dass der Gesundheitsschutz in Zeiten der Pandemie oberste Priorität hat, monieren jedoch in aller Deutlichkeit, dass die versprochenen Hilfsleistungen nicht bei den Handelsunternehmen ankommen. Der von den Schließungen betroffene Einzelhandel sieht sich deshalb ohne Zukunftsperspektive und in akuter Existenzgefahr.

Offener Brief der Handelspräsidenten

12.12.2020

Überbrückungshilfe III

Für die von den zusätzlichen Schließungsentscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro. Sie können die verbesserte Überbrückungshilfe III erhalten. Diese sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro.

Die aktuellsten Informationen stehen unter Überbrückungshilfe III zum Download bereit. 

Handelsnews

23.07.2021

Flutkatastrophe: Handelsverbände und eBay kündigen Hilfsportal für den Handel an

Aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Flutkatastrophe in einigen Teilen Deutschlands starten die Handelsverbände unter dem Dach des HDE gemeinsam mit dem Online-Marktplatz eBay eine Hilfsaktion für den vielerorts hart getroffenen Einzelhandel. Mittels eines von eBay zur Verfügung gestellten Portals sollen dringend benötigte Güter gezielt und koordiniert zu den Händlerinnen und Händlern in den betroffenen Regionen gelangen. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
22.07.2021

50 Jahre Städtebauförderung: Strukturmaßnahmen für Innenstädte wichtiger denn je

Zum diesjährigen Jubiläum der gemeinsamen Städtebauförderung von Bund, Ländern und Kommunen zieht der Handelsverband Deutschland (HDE) eine positive Bilanz aus dem Engagement der vergangenen Jahrzehnte. Mit Blick auf die Pandemie mahnt der HDE gleichzeitig eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungspolitik an, die den wirtschaftlichen Herausforderungen dieser Zeit begegnet und die Stadtzentren für die Zukunft aufstellt. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
22.07.2021

Corona: Einzelhandel mit Impfappell an die Bevölkerung

Vorstand und Präsidium des Handelsverbandes Deutschland (HDE) appellieren an die Bevölkerung, sich gegen Corona impfen zu lassen. Nur so seien erneute Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu verhindern und die Pandemie wirkungsvoll zu bekämpfen. Zu den Unterstützern des Aufrufs gehören unter anderem Vertreter der Otto GmbH & Co KG, der REWE GROUP, der Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland), der Ernsting?s familiy GmbH & Co. KG, der EDEKA Zentrale AG & Co. KG, der Douglas GmbH, von ALDI, der CECONOMY AG, der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH, von IKEA, der Metro, von Globetrotter sowie zahlreiche mittelständische Handelsunternehmen. Der HDE stellt allen Einzelhandelsunternehmen zudem Plakatmotive zur Verfügung, die die Kundinnen und Kunden zum Impfen aufrufen. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht
21.07.2021

Geldwäsche: Neuregulierung schafft Transparenz ? Bargeldgrenze unnötig

Das gestern vorgestellte Regulierungspaket der EU-Kommission zur Bekämpfung der Geldwäsche kann zu klaren Bestimmungen und Vorgaben für ganz Europa beitragen. via Handelsverband Deutschland (HDE) - Home

zur Nachricht

Partner